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<title>Merle-Faktor</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Merle-Faktor</span></h1>
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<p>Der so genannte <b>Merle-Faktor</b> (kurz: <i>Merle</i>) ist eine der vielen verschiedenen <a href="Fellfarben_der_Hunde" title="Fellfarben der Hunde">Farbvariationen des Fells bei Hunden</a> und besonders in der Colliezucht stark verbreitet. Die Grundfarbe des Felles ist bei Merles stellenweise aufgehellt in der Weise, dass unregelmäßige, zerrissen wirkende Flecken in der Grundfarbe auf einem aufgehellten Grund zu sehen sind.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Genetik">Genetik</h2></div>
<p>Der Merle-Faktor ist auf das Merle-<a href="Gen" title="Gen">Gen</a> im <a href="Genom" title="Genom">Erbgut</a> des Hundes zurückzuführen. Es ist eine Mutation des <a href="Silver-Locus" title="Silver-Locus">Silver-Locus</a>-Gens (Pmel17), das sich beim <a href="Haushund" title="Haushund">Haushund</a> auf <a href="Chromosom" title="Chromosom">Chromosom</a> CFA10 befindet.
</p><p>Das Merle-Gen hellt nur <a href="Eumelanin" title="Eumelanin">Eumelanin</a> auf, während es Fellbereiche, in denen ausschließlich <a href="Ph%C3%A4omelanin" title="Phäomelanin">Phäomelanin</a> vorkommt, unverändert lässt.
</p><p>Wenn ein heterozygotes Allel des Merle-Gens vorliegt, wird der Merle-Faktor statistisch gesehen zu 50 % exprimiert und es sind andersfarbige Welpen zu erwarten. In der Praxis sind normalerweise unter 50 % Merle-Welpen. Bei einem homozygoten Allel liegt eine volle Mutation des Gens vor und kann sich in einem krankhaften Phänotypen äußern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aussehen">Aussehen</h2></div>
<p>Eumelanin verursacht die schwarze Fellfarbe. Durch eine Mutation des Braun-<a href="Genlocus" title="Genlocus">Locus</a> entsteht ein unvollständiger okulokutaner <a href="Albinismus" title="Albinismus">Albinismus</a> Typ 3 (<a href="Okulokutaner_Albinismus_Typ_3" title="Okulokutaner Albinismus Typ 3">OCA3</a>). Dadurch werden Fellbereiche, in denen ausschließlich <a href="Eumelanin" title="Eumelanin">Eumelanin</a> produziert wird, zu Braun oder Grau (silbergrau) aufgehellt.
</p><p>Die auf Eumelanin beruhenden Farben wie Schwarz und Braun können durch das Merle-Gen aufgehellt werden. In den so gefärbten Bereichen oder einzelnen schwarzen oder braunen Haaren entstehen aufgehellte Abzeichen. Sie können als große Flecken oder als feine Sprenkelung vorkommen. Manchmal wird das Schwarz auch zu einem Grau aufgehellt, das von einem dunklen Graublau über rosastichig bis hin zu einem zarten Hellgrau variieren kann. Entsprechend kann das durch den Braun-Locus entstandene Braun zu helleren Brauntönen aufgehellt werden.
</p><p>Die Augen können einfarbig braun, einfarbig blau, oder gemischtfarbig sein – wobei es Hunde gibt, die ein blaues und ein braunes Auge haben, als auch solche, die beide Farben in einem Auge vereinen.
</p><p>Das rezessive „<a href="Allel" title="Allel">Allel</a> e“ (englisch <i>recessive yellow</i>) des <a href="Extension-Locus" title="Extension-Locus">Extension-Locus</a> bewirkt bei homozygotem Vorliegen („ee“), dass ein Hund am gesamten Körper nur das gelb oder rötlich-braun aussehende <a href="Ph%C3%A4omelanin" title="Phäomelanin">Phäomelanin</a> produziert und deshalb einfarbig rotbraun bis goldfarben ist. Da das Merle-Gen das Phäomelanin nicht beeinflussen kann, zeigen Hunde mit dieser braunen Färbung an keiner Stelle des Körpers die typische Merle-Zeichnung. In Rassen mit Vorkommen von Merle ist deshalb bei Tieren dieser Farbe Vorsicht geboten, da man sonst unwissentlich zwei Träger der Merle-Gens miteinander verpaaren könnte. Durch Phäomelanin braun gefärbte Fellbereiche bei anderen Fellzeichnungen, wie der Brand bei Hunden mit roter Zeichnung in Gesicht und an Beinen oder wie die hellen Haare im Fell der geflammten Hunde, werden ebenfalls nicht durch das Merle-Gen aufgehellt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gesundheitliche_Auswirkungen_der_homozygoten_Form">Gesundheitliche Auswirkungen der homozygoten Form</h2></div>
<p>Das Merle-Gen wird <a href="Intermedi%C3%A4r_(Genetik)" title="Intermediär (Genetik)">intermediär</a> vererbt. Hunde, die das Gen nur einmal aufweisen, also heterozygot sind, sind meist gesund. Das Merle-Gen führt neben einem größeren Weißanteil im Fell in einigen Fällen zu Fehlbildungen des Innenohrs mit Taubheit. Bei reinerbigen (<a href="Homozygot" class="mw-redirect" title="Homozygot">homozygoten</a>) Tieren sind 10 % einseitig und 15 % auf beiden Ohren taub. Von den mischerbigen Tieren sind 2,7 % einseitig, 0,9 % vollständig taub.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Vor allem bei homozygoten Tieren können auch Fehlbildungen der Augen auftreten. Betroffene Tiere können in der Entwicklung hinter Wurfgeschwistern zurückbleiben, verminderte Lebensfreude zeigen und sterben manchmal vor der Geschlechtsreife.
</p><p>Aus Tierschutzgründen wird daher die Verpaarung zweier Träger des Merle-Faktors nicht empfohlen. Die gezielte Zucht mit einem Gendefekt aus rein ästhetischen Beweggründen ist stark umstritten. Im „Gutachten zur Auslegung von §11 des Tierschutzgesetzes (Verbot von Qualzuchten)“ (<a href="BMELV" class="mw-redirect" title="BMELV">BMELV</a>) wird generell die Empfehlung ausgesprochen, auf die Zucht mit dem Merle-Gen zu verzichten. (Tierschutzgesetz § 11 Abs. 1: „Es ist verboten, Wirbeltiere zu züchten, wenn damit gerechnet werden muss, dass bei der Nachzucht oder deren Nachkommen erblich bedingt Körperteile oder Organe für den artgemäßen Gebrauch fehlen oder untauglich sind ... und hierdurch Schmerzen, Leiden oder Schäden auftreten“.)
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rassen">Rassen</h2></div>
<p>Merle kommt bei <a href="Deutsche_Dogge" title="Deutsche Dogge">Deutschen Doggen</a> und <a href="Dackel" title="Dackel">Dackeln</a> der Farbe „Tiger“, <a href="Collie_(Hunderasse)" title="Collie (Hunderasse)">Collies</a>, <a href="Shetland_Sheepdog" title="Shetland Sheepdog">Shelties</a> und anderen mit der Farb-Bezeichnung Blue Merle, <a href="Welsh_Corgi_Cardigan" title="Welsh Corgi Cardigan">Corgies</a>, <a href="English_Foxhound" title="English Foxhound">Foxhoundschläge</a>, <a href="Catahoula_Leopard_Dog" class="mw-redirect" title="Catahoula Leopard Dog">Catahoula Leopard Dog</a>, <a href="Dunker_(Hunderasse)" title="Dunker (Hunderasse)">Dunkerhunden</a>, einigen Hütehundeschlägen wie <a href="Mudi" title="Mudi">Mudi</a>, <a href="Bergamasker_Hirtenhund" title="Bergamasker Hirtenhund">Bergamasker Hirtenhund</a>, <a href="Border_Collie" title="Border Collie">Border Collies</a>, <a href="Bobtail" title="Bobtail">Bobtails</a>, American Bully, <a href="Australian_Shepherd" title="Australian Shepherd">Australian Shepherds</a><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und Farbschlägen des <a href="Altdeutscher_H%C3%BCtehund" class="mw-redirect" title="Altdeutscher Hütehund">Altdeutschen Hütehundes</a>, dem <a href="Beauceron" title="Beauceron">Beauceron</a>, dem <a href="Chihuahua_(Hunderasse)" title="Chihuahua (Hunderasse)">Chihuahua</a>, dem <a href="Prager_Rattler" title="Prager Rattler">Prager Rattler</a>
und dem <a href="Jack_Russell_Terrier" title="Jack Russell Terrier">Jack Russell Terrier</a> vor sowie auch bei von der <a href="F%C3%A9d%C3%A9ration_Cynologique_Internationale" title="Fédération Cynologique Internationale">FCI</a> nicht anerkannten Züchtungen anderer Rassen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Merle-Allele">Merle-Allele</h2></div>
<p>Seitdem 2006 das für Merle verantwortliche Gen im Genom lokalisiert werden konnte,<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> kann das Vorliegen des Merle-Gens durch DNA-Analyse nachgewiesen werden. 2018 wurden insgesamt sieben unterschiedliche Allele des Merle-Gens identifiziert.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Allele differenzieren sich anhand der Länge des Poly-(A)-Schwanzes, die in der Anzahl der Basenpaare (bp) gemessen wird. Gleichzeitig wurden die phänotypischen Auswirkungen der jeweiligen Allele auf die Fellfarbe, die mit den jeweiligen Allelen einhergehen, beschrieben:
</p>
<table class="wikitable">
<caption>Merle-Allele und Auswirkungen auf die Fellfarbe in heterozygoter Form
</caption>
<tbody><tr>
<td><b>Allel</b>
</td>
<td><b>Länge [bp]</b>
</td>
<td><b>Benennung</b>
</td>
<td><b>Auswirkungen auf die Fellfarbe (in Kombination mit dem Allel m)</b>
</td></tr>
<tr>
<td><b>m</b>
</td>
<td>171
</td>
<td>Wildtyp-Allel / kein Merle
</td>
<td>Kein Merle-Muster, einfarbiges Fell
</td></tr>
<tr>
<td><b>Mc</b>
</td>
<td>200–230
</td>
<td>Kryptisches Merle
</td>
<td>Kein Merle-Muster, einfarbiges Fell
</td></tr>
<tr>
<td><b>Mc+</b>
</td>
<td>231–246
</td>
<td>Kryptisches Merle plus
</td>
<td>Kein Merle-Muster, einfarbiges Fell
</td></tr>
<tr>
<td><b>Ma</b>
</td>
<td>247–254
</td>
<td>Atypisches Merle
</td>
<td>Kein Merle-Muster, teilweise aufgehellter bis bräunlicher Farbton
</td></tr>
<tr>
<td><b>Ma+</b>
</td>
<td>255–264
</td>
<td>Atypisches Merle plus
</td>
<td>Merle-Muster abgeschwächt, gedämpfter, undefinierter, verdünnt-bräunlicher Farbton möglich
</td></tr>
<tr>
<td><b>M</b>
</td>
<td>265–268
</td>
<td>Merle
</td>
<td>Klassisches-/Standard Merle-Muster
</td></tr>
<tr>
<td><b>Mh</b>
</td>
<td>269–280
</td>
<td>Harlekin Merle
</td>
<td>Phänotypen wie klassisches Merle, Herding Merle, Tweed, Minimal Merle möglich, Pigmentaufhellung zu Weiß möglich
</td></tr></tbody></table>
<p>Wichtig zur Risikoprognose möglicher Hör- und Sehbeeinträchtigungen durch das Merle-Gen sind vor allem die Kenntnis der Phänotypen der Merle-Allelkombinationen. Sobald Pigment zu Weiß reduziert werden kann, sind zunächst eher Hörbeeinträchtigungen möglich, bei längeren Merle-Allelkombinationen auch Sehbeeinträchtigungen. Weißtiger (Doppel-Merle) mit viel Weiß entstehen eher bei Merle-Allelkombinationen wie Ma/Mh, Ma+/M, Ma+/Mh, M/M, Mh/Mh, wobei nicht jeder Weißtiger Hör- und Sehbeeinträchtigungen haben muss. Für die genauen Angaben zur Risikohäufigkeit fehlen leider noch Studiendaten.
</p><p>Durch Merle-Testung aller Hunde, die in die Auswahl der geeigneten Zuchtpartner eingeht, lassen sich Hör- und/oder Sehbeeinträchtigungen durch Merle weitestgehend ausschließen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Tigerung" title="Tigerung">Tigerung</a></li>
<li><a href="Fehlfarbe_(Hundezucht)#Tierschutzrelevanz" title="Fehlfarbe (Hundezucht)">Fehlfarbe</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>D. Dausch, W. Wegner, W. Michaelis, I. Reetz: <cite style="font-style:italic">Augenveränderungen beim Merlesyndrom des Hundes</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Graefe's Archive for Clinical and Experimental Ophthalmology</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>206</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>, 1978, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>135–150</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1007/BF00414621">10.1007/BF00414621</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Merle-Faktor&rft.atitle=Augenver%C3%A4nderungen+beim+Merlesyndrom+des+Hundes&rft.au=D.+Dausch%2C+W.+Wegner%2C+W.+Michaelis%2C+...&rft.date=1978&rft.doi=10.1007%2FBF00414621&rft.genre=journal&rft.issue=2&rft.jtitle=Graefe%27s+Archive+for+Clinical+and+Experimental+Ophthalmology&rft.pages=135-150&rft.volume=206" style="display:none"> </span></li>
<li>Rainer Brinks: <i>Defektgen Merle-Faktor.</i> Auf: <i>Hundezeitung.de.</i> 2001 (<a rel="nofollow" class="external autonumber" href="https://www.hundezeitung.de/content/7696-defektgen-merle-faktor">[1]</a>).</li>
<li>Leigh Anne Clark, Jacquelyn M. Wahl, Christine A. Rees, Keith E. Murphy: <cite style="font-style:italic">Retrotransposon insertion in SILV is responsible for merle patterning of the domestic dog</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Proceedings of the National Academy of Sciences</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>103</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>5</span>, 2006, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1376–1381</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1073/pnas.0510714103">10.1073/pnas.0510714103</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16407134?dopt=Abstract">PMID 16407134</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Merle-Faktor&rft.atitle=Retrotransposon+insertion+in+SILV+is+responsible+for+merle+patterning+of+the+domestic+dog&rft.au=Leigh+Anne+Clark%2C+Jacquelyn+M.+Wahl%2C+Christine+A.+Rees%2C+...&rft.date=2006&rft.doi=10.1073%2Fpnas.0510714103&rft.genre=journal&rft.issue=5&rft.jtitle=Proceedings+of+the+National+Academy+of+Sciences&rft.pages=1376-1381&rft.pmid=16407134&rft.volume=103" style="display:none"> </span></li>
<li>Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV): <i>Gutachten zur Auslegung von §11 des Tierschutzgesetzes (Verbot von Qualzuchten)</i>.</li>
<li>B. Hédan, S. Corre, C. Hitte, S. Dréano, T. Vilboux, T. Derrien, B. Denis, F. Galibert, M. D. Galibert, C. Andre: <cite style="font-style:italic">Coat colour in dogs: identification of the Merle locus in the Australian shepherd breed</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="BMC_Veterinary_Research" title="BMC Veterinary Research">BMC Veterinary Research</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>1</span>, 2006, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>9</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1186/1746-6148-2-9">10.1186/1746-6148-2-9</a></span>, <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16504149?dopt=Abstract">PMID 16504149</a>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Merle-Faktor&rft.atitle=Coat+colour+in+dogs%3A+identification+of+the+Merle+locus+in+the+Australian+shepherd+breed&rft.au=B.+H%C3%A9dan%2C+S.+Corre%2C+C.+Hitte%2C+...&rft.date=2006&rft.doi=10.1186%2F1746-6148-2-9&rft.genre=journal&rft.issue=1&rft.jtitle=BMC+Veterinary+Research&rft.pages=9&rft.pmid=16504149&rft.volume=2" style="display:none"> </span></li>
<li>G. M. Strain, L. A. Clark, J. M. Wahl, A. E. Turner, K. E. Murphy: <i>Prevalence of deafness in dogs heterozygous or homozygous for the merle allele.</i> In: <i><a href="Journal_of_Veterinary_Internal_Medicine" title="Journal of Veterinary Internal Medicine">J Vet Intern Med.</a></i> 2009 Mar-Apr;23(2), S. 282–286. Epub 2009 Feb 3. <a class="external mw-magiclink-pmid" rel="nofollow" href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19192156?dopt=Abstract">PMID 19192156</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Merle_(coat_colour_in_dogs)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Merle-Faktor</a></span></b> – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li>Rainer Brinks: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hundezeitung.de/content/7696-defektgen-merle-faktor">Defektgen Merle-Faktor</a>.</i> Hundezeitung.de vom 16. Mai 2001</li>
<li>Sheila Schmutz: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20200218173902/http://homepage.usask.ca/~schmutz/merle.html">Dog Coat Color Genetics. Merle</a>.</i> aktualisiert am 29. November 2007.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external free" href="https://hunde-fellfarben.de.tl/Pigmentierungsdefekte.htm">https://hunde-fellfarben.de.tl/Pigmentierungsdefekte.htm</a></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Jess Chappell: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.doggenetics.co.uk/merle.html#double">Dog Coat Colour Genetics: Doppel-Merle</a></i> </span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">G.M. Strain, L.A. Clark, J.M. Wahl, A.E. Turner, K.E. Murphy: <cite style="font-style:italic">Prevalence of Deafness in Dogs Heterozygous or Homozygous for the Merle Allele</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Journal of Veterinary Internal Medicine</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>23</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>, März 2009, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a> <span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220891-6640%22&key=cql">0891-6640</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>282–286</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1111/j.1939-1676.2008.0257.x">10.1111/j.1939-1676.2008.0257.x</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1939-1676.2008.0257.x">wiley.com</a> [abgerufen am 1. November 2023]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Merle-Faktor&rft.atitle=Prevalence+of+Deafness+in+Dogs+Heterozygous+or+Homozygous+for+the+Merle+Allele&rft.au=G.M.+Strain%2C+L.A.+Clark%2C+J.M.+Wahl%2C+...&rft.date=2009-03&rft.doi=10.1111%2Fj.1939-1676.2008.0257.x&rft.genre=journal&rft.issn=0891-6640&rft.issue=2&rft.jtitle=Journal+of+Veterinary+Internal+Medicine&rft.pages=282-286&rft.volume=23" style="display:none"> </span></span>
</li>
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</li>
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